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Artifizielle Störungen im Bereich der Gynäkologie - eine interdisziplinäre Herausforderung

R. A. Kurth, S. Holthausen-Markou, F. Leweke, W. Milch, C. Reimer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2003 · Heft 04 · S. 366-372

Dokument
1100107
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R. A. Kurth, S. Holthausen-Markou, F. Leweke, W. Milch, C. Reimer
Ausgabe
Heft 04 / 2003
Jahrgang 63
Seiten
366-372
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Schlussfolgerung Die stationäre Behandlung führte zwar zur Bewusstwerdung der der Selbstmanipulation zugrunde liegenden psychischen Probleme, eine ausreichende Bearbeitung dieser wird aber einer längerfristigen Psychotherapie vorbehalten sein. Deshalb ist bei Artefaktpatienten eine durchgängige, oft über Jahre bestehende Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Fachgebieten erforderlich.

Schlagworte

Artifizielle Störung artifizielle Mastitis gynäkologische Patienten psychosomatische Komorbidität Arzt-Patientin-Beziehung Factitious disorder factitious mastitis gynaecological patients psychosomatic co-morbidity patient-doctor-relationship Gynäkologie Geburtshilfe und Frauenheilkunde