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Häufigkeit und Nachweis von Pilzen und eosinophilen Granulozyten bei chronischer Rhinosinusitis

H. Braun, H. Stammberger, W. Buzina, K. Freudenschuss, A. Lackner, A. Beham · Pädiatrische Praxis · 2003 · Heft 05 · S. 330-340

Dokument
1100137
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H. Braun, H. Stammberger, W. Buzina, K. Freudenschuss, A. Lackner, A. Beham
Ausgabe
Heft 05 / 2003
Jahrgang 82
Seiten
330-340
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die chronische Rhinosinusitis (CRS) ist die häufigste chronische Erkrankung in den USA. Auch wenn keine exakten Zahlen vorliegen, darf eine tendenzielle Ähnlichkeit für Europa angenommen werden. Obwohl von der klinischen Symptomatik her gut definiert, sind Ätiologie und Pathogenese der chronischen Rhinosinusitis bis heute ungeklärt. Überwiegend wird ein „multifaktorielles” Geschehen angenommen, welches eine Schleimhautschwellung und Entstehung von Polypen zur Folge hat. Zu den zur Zeit bewährten Therapien gehören die medikamentöse Therapie mit Kortikosteroiden und/oder die endoskopis…

Schlagworte

Chronische Rhinosinusitis Pilzkultur Eosinophile allergische Pilzsinusitis eosinophile fungale Rhinosinusitis PCR Mykosen Polyposis FESS Kortikosteroide Chronic rhinosinusitis fungal culture eosinophils allergic fungal sinusitis eosinophilic fungal rhinosinusitis mycosis