Häufigkeit und Nachweis von Pilzen und eosinophilen Granulozyten bei chronischer Rhinosinusitis
H. Braun, H. Stammberger, W. Buzina, K. Freudenschuss, A. Lackner, A. Beham · Pädiatrische Praxis · 2003 · Heft 05 · S. 330-340
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die chronische Rhinosinusitis (CRS) ist die häufigste chronische Erkrankung in den USA. Auch wenn keine exakten Zahlen vorliegen, darf eine tendenzielle Ähnlichkeit für Europa angenommen werden. Obwohl von der klinischen Symptomatik her gut definiert, sind Ätiologie und Pathogenese der chronischen Rhinosinusitis bis heute ungeklärt. Überwiegend wird ein „multifaktorielles” Geschehen angenommen, welches eine Schleimhautschwellung und Entstehung von Polypen zur Folge hat. Zu den zur Zeit bewährten Therapien gehören die medikamentöse Therapie mit Kortikosteroiden und/oder die endoskopis…