Vergleich von Darmwandsonographie, Enteroklysma und Magnetresonanztomographie in der Erkennung von Darmwandveränderungen und Komplikationen im Dünndarm bei Patienten mit M. Crohn
T Schmidt, M Reinshagen, H.-J Brambs, G Adler, A Rieber, C v. Tirpitz, W Kratzer · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2003 · Heft 07 · S. 641-648
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: In der Diagnostik des Morbus Crohn (MC) können mit der Darmwandsonographie (DWS), dem Enteroklysma und der abdominalen Magnetresonanztomographie (MRT) mit oraler Kontrastierung die pathologischen Veränderungen des Dünndarms sicher dargestellt werden. Bisher wurde die Wertigkeit der drei Methoden noch nicht an einem Patientenkollektiv verglichen. ZIELE: In dieser prospektiven Studie sollte der Stellenwert von DWS, Enteroklysma und MRT in der Bestimmung des Krankheitsausmaßes und in der Erkennung von intestinalen Komplikationen des Dünndarms in der Primärdiagnostik und in der Verlaufsb…