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Vergleich von Darmwandsonographie, Enteroklysma und Magnetresonanztomographie in der Erkennung von Darmwandveränderungen und Komplikationen im Dünndarm bei Patienten mit M. Crohn

T Schmidt, M Reinshagen, H.-J Brambs, G Adler, A Rieber, C v. Tirpitz, W Kratzer · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2003 · Heft 07 · S. 641-648

Dokument
1100172
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
T Schmidt, M Reinshagen, H.-J Brambs, G Adler, A Rieber, C v. Tirpitz, W Kratzer
Ausgabe
Heft 07 / 2003
Jahrgang 41
Seiten
641-648
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: In der Diagnostik des Morbus Crohn (MC) können mit der Darmwandsonographie (DWS), dem Enteroklysma und der abdominalen Magnetresonanztomographie (MRT) mit oraler Kontrastierung die pathologischen Veränderungen des Dünndarms sicher dargestellt werden. Bisher wurde die Wertigkeit der drei Methoden noch nicht an einem Patientenkollektiv verglichen. ZIELE: In dieser prospektiven Studie sollte der Stellenwert von DWS, Enteroklysma und MRT in der Bestimmung des Krankheitsausmaßes und in der Erkennung von intestinalen Komplikationen des Dünndarms in der Primärdiagnostik und in der Verlaufsb…

Schlagworte

Morbus Crohn intestinale Komplikationen Darmwandsonographie MRT Enteroklysma Crohn’s disease intestinal complications small bowel sonography MRI enteroclysis Diagnostik Technik Zeitschrift für Gastroenterologie