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Kontaktendoskopische Quantifizierung der fungiformen Papillen - Korrelation zum Schmeckvermögen?

T. Just, E. Gafumbegete, E.-G. Kleinschmidt, H. W. Pau · Pädiatrische Praxis · 2003 · Heft 07 · S. 501-507

Dokument
1100181
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
T. Just, E. Gafumbegete, E.-G. Kleinschmidt, H. W. Pau
Ausgabe
Heft 07 / 2003
Jahrgang 82
Seiten
501-507
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Abklärung einer epithelialen Ursache von Schmeckstörungen beschränkt sich in der Regel auf die makroskopische Beurteilung der Zungenoberfläche. METHODE: Mit Hilfe der Kontaktendoskopie (KE) wurden nach vorangegangener Testung des lokalen und des Gesamtschmeckvermögens die fungiformen Papillen quantifiziert (Papillen/cm2) und die Zungenepithelien untersucht. PATIENTEN: Bei 16 gesunden Probanden im Alter zwischen 7 und 68 Jahren erfolgte die Quantifizierung der fungiformen Papillen. Die Probanden wurden in 2 verschiedene Altersgruppen (≤ 45 Jahre, > 45 Jahre) und 2 verschiedene Pap…

Schlagworte

Kontaktendoskopie · fungiforme Papillen · lokale Schmecktestung Contact endoscopy · fungiforme papillae · spatial taste test Altersgruppen Beurteilung Pädiatrische Praxis