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Steroidhormone und Ovarialkarzinom: Risiken und Nutzen

S. Krämer, S. Ackermann, P. A. Fasching, H. Kreis, U. Pöhls, M. W. Beckmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2003 · Heft 07 · S. 615-623

Dokument
1100194
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S. Krämer, S. Ackermann, P. A. Fasching, H. Kreis, U. Pöhls, M. W. Beckmann
Ausgabe
Heft 07 / 2003
Jahrgang 63
Seiten
615-623
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Exposition mit Steroidhormonen beeinflusst das Karzinomrisiko von Zielorganen wie Brust, Endometrium und Ovar. Eine Vielzahl von epidemiologischen Studien unterstreicht die Zusammenhänge zwischen der ovariellen Hormonproduktion und dem Ovarialkarzinomrisiko. Die exogene Hormonapplikation in Form der oralen Kontrazeptiva und der Hormontherapie (HT) wird im Rahmen der Ovarialkarzinomprävention und als möglicher Risikofaktor für die Entstehung von Ovarialkarzinomen diskutiert. Aufgrund der vorliegenden Daten ist anzunehmen, dass die kombinierte Östrogen-Gestagen-Substitutionstherapie über länger…

Schlagworte

Hormontherapie Ovarialkarzinomrisiko genetische Prädisposition Prävention Hormonal therapy (HT) ovarian cancer risk genetic predisposition prevention Geburtshilfe und Frauenheilkunde