CareLit Fachartikel
Verhaltenstherapie bei Zwangserkrankungen
Willi Ecker · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2003 · Heft 03 · S. 239-246
Dokument
1100214
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Abstract Anhand eines Fallbeispiels wird die Bedeutung individualisierter Verhaltensanalysen für die Therapieplanung unter Berücksichtigung der intraindividuellen und interaktionellen Funktionalität von Zwängen erläutert. Expositions-Reaktions-Management und kognitive Methoden werden praxisnah skizziert. Subtypbezogene Besonderheiten werden exemplarisch für Zwangsgedanken und Kontrollzwänge diskutiert. Es wird betont, dass Exposition eine vertiefte emotionale und biografische Exploration ermöglicht und eine spezifische therapeutische Beziehungsgestaltung erfordert.
Schlagworte
Expositions-Reaktions-Management
kognitive Methoden
intraindividuelle/interaktionelle Funktionalität
therapeutische Beziehungsgestaltung
Exposition als emotionale/biografische Exploration
PiD - Psychotherapie im Dialog