Das Prinzip der registrierungsfreien CT-basierten Navigation für die Versorgung von Becken- und Azetabulumfrakturen
P. Messmer, H. G. Staedele, A. L. Jacob, P. Regazzoni, R. Hügli, B. Baumann, T. Gross · Aktuelle Traumatologie · 2003 · Heft 04 · S. 170-174
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Becken- und Azetabulumfrakturen sind selten, gelten aber als schwere Verletzungen mit einer hohen Komplikations- und Invaliditätsrate. Die herkömmliche Behandlung mit großen chirurgischen Zugängen führt zu einem zusätzlichen Weichteiltrauma. Neue computergesteuerte Methoden ermöglichen oft ein schonenderes minimalinvasives Operieren. In der vorliegenden Arbeit wird das Prinzip der registrierungsfreien CT-basierten Navigation für die Versorgung von Becken- und Azetabulumfrakturen vorgestellt.