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Kein Übergang des Arbeitsverhältnisses kraft Übergabeverfügung (Sachsen)Sächsisches Personalübergangsgesetz (SächsPÜG) § 2 Abs. 1, Abs. 3 Satz 1

Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2009 · Heft 5 · S. 268 bis 269

Dokument
110023
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2009
Jahrgang 23
Seiten
268 bis 269
Erschienen: 2009-05-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Eine Übergabeverfügung i. S. d. Regelung in § 2 Abs. 3 Satz 1 SächsPÜG führt nicht zur Beendigung eines zum Freistaat Sachsen bestehenden Arbeitsverhältnisses unter Übergang auf einen kommunalen Arbeitgeber.

Schlagworte

SACHSEN ARBEITGEBER WIRKUNG VORSCHRIFTEN ARBEITNEHMER ARBEITSVERTRAG FAMILIE SCHREIBEN ARBEITSVERHÄLTNIS ES RECHTSPRECHUNG MÜTTER ROLLE HÖHE KRANKENHÄUSER ÄRZTINNEN