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Plazentamorphometrie: Auffälligkeiten der Endzotten bei Fällen mit einem enddiastolischen „Reverse Flow” in der Umbilikalarterie/fetalen Aorta

A. K. Ertan, J. P. He, U. Weickert, K. Reitnauer, D. Mink, H. A. Tanriverdi, W. Schmidt · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2003 · Heft 05 · S. 173-178

Dokument
1100291
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
A. K. Ertan, J. P. He, U. Weickert, K. Reitnauer, D. Mink, H. A. Tanriverdi, W. Schmidt
Ausgabe
Heft 05 / 2003
Jahrgang 207
Seiten
173-178
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Feten mit einem „Reverse Flow” in der A. umbilicalis und/oder Aorta fetalis stellen eine hochgefährdete Risikogruppe mit erhöhter Mortalität und Morbidität der Neugeborenen dar. Hauptziel der vorliegenden Arbeit war, den Zusammenhang zwischen pathologischen Veränderungen der plazentaren Endzotten und einem sog. „Reverse Flow” in den fetalen Gefäßen zu analysieren. PATIENTINNEN UND METHODIK: 16 Fälle mit einem „Reverse Flow” (Gr. 1) und 16 Fälle mit einem unauffälligen Doppler-Flow (Gr. 2) in vergleichbarem Schwangerschaftsalter wurden retrospektiv untersucht. Pro Präparat wurden 50…

Schlagworte

Fetale Dopplersonographie Plazenta Morphometrie Reverse Flow Fetal Doppler sonography placenta morphometry Betrug Aorta Arbeit Geburt Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie