Medikamentöse Interaktionen in der Parkinson-Therapie
Wolfgang Jost · psychoneuro · 2003 · Heft 10 · S. 449-453
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In der medikamentösen Therapie des Parkinson-Syndroms werden unterschiedliche Substanzgruppen eingesetzt. Diese können einerseits verschiedene unerwünschte Wirkungen haben, anderseits aber auch untereinander Interaktionen aufweisen. Da ein Großteil der Patienten wegen anderer Erkrankungen zusätzlich Präparate erhält, besteht eine Vielzahl weiterer Interaktionen, die viel relevanter sein können. Daraus ergeben sich unter Umständen Verstärkungen und Abschwächungen der individuellen Wirkung, bis zu lebensbedrohlichen Interaktionen. Dies ist bei der Therapie zu berücksichtigen.