Gynäkologische Onkologie: systematische Erfassung der therapieabhängigen Lebensqualität zur Verbesserung der Versorgung - eine prospektive Longitudinalstudie
S. Hawighorst, C. Fusshöller, C. Franz, K. Trautmann, M. Schmidt, B. Badenhoop, D. Brückner, R. Seufert, E. Steiner, G. Schönefuß, P. G. Knapstein · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2004 · Heft 01 · S. 46-52
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Schlussfolgerung Frauen mit der Diagnose Zervixkarzinom sollten bereits präoperativ über mögliche Einschränkungen ihrer Lebensqualität informiert werden, damit sie aus somatischer und psychosozialer Sicht den optimalen Therapieweg mit planen können. Postoperativ sollten therapiebezogene Betreuungsangebote die Frauen in ihrem Umgang mit den Behandlungsfolgen unterstützen und ihre weibliche Identität unter Berücksichtigung der somatischen Behandlung und der emotionalen Belastung stärken.