CareLit Fachartikel

Behandlungsspezifik beim chronischen Rückenschmerz: Ist die optimierte Rehabilitationszuweisung ausreichend?

B. Schreiber, U. Bandemer-Greulich, K. Uhlemann, K. Müller, J. Müller-Pfeil, A. Kreutzfeldt, E. Fikentscher, U. Bahrke · Die Rehabilitation · 2004 · Heft 03 · S. 142-151

Dokument
1100404
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Rehabilitation
Autor:innen
B. Schreiber, U. Bandemer-Greulich, K. Uhlemann, K. Müller, J. Müller-Pfeil, A. Kreutzfeldt, E. Fikentscher, U. Bahrke
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Jahrgang 43
Seiten
142-151
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0034-3536

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die multifaktorielle und heterogene Ätiogenese chronischer Rückenschmerzen erfordert nicht nur Multimodalität, sondern insbesondere Patientenspezifik von Therapieprogrammen. Ziel der vorliegenden Untersuchung war es, die Behandlungsspezifik bereits an der Schnittstelle „Hausarzt - prüfärztlicher Dienst - Rehabilitationskliniken” zu erhöhen, indem die Zuweisung zu orthopädischer oder psychosomatischer Rehabilitation auf einer umfassenden somatopsychischen Diagnostik und Erstellung eines Risikoprofils vor Rehabilitationsantritt basiert. In einem prospektiven, randomisierten Kontrollgruppendesign wu…

Schlagworte

Schnittstelle Rehabilitationszuweisung chronischer Rückenschmerz Patientenspezifik randomisierte Kontrollgruppenuntersuchung Interface rehabilitation assignment chronic low back pain treatment specificity randomized control trial Diagnostik Die Rehabilitation