CareLit Fachartikel

Homing und Engraftment von autologen versus allogenen Stammzellen nach intrauteriner Transplantation im fetalen Schaf

D Surbek, A Schoeberlein, L Dudler, C Rusterholz, S Hahn, W Holzgreve · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2003 · Heft 11

Dokument
1100416
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
D Surbek, A Schoeberlein, L Dudler, C Rusterholz, S Hahn, W Holzgreve
Ausgabe
Heft 11 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-11-26 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zielsetzung: Der frühe Fetus ist immunologisch naiv. Die intrauterine Stammzelltransplantation (IUT) ist jedoch nur bei fetaler Immundefizienz erfolgreich; unklar ist zudem die Rolle der MHC (major histocompatibility complex)-Disparität nach IUT. Wir fanden im NOD/SCID-Mausmodell, dass allogene ein besseres Engraftment als xenogene (humane) Stammzellen nach IUT zeigen. Hier soll das Homing und frühe Engraftment von allogenen und autologen Stammzellen nach IUT im fetalen Schafmodell verglichen werden. Materialien und Methoden: Allogene Donorstammzellen wurden aus fetalen Leberzellen entnommen. Autologe Stammzelle…

Schlagworte

Transplantation Betrug Geburtshilfe und Frauenheilkunde