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Instrumentierung und Fusion nach thorakalem und lumbalem Trauma

Bühren, V.; Hauck, S.; Gonschorek, O.; · OP-Journal, Stuttgart · 2009 · Heft 4 · S. 12 bis 18

Dokument
110042
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal, Stuttgart
Autor:innen
Bühren, V.; Hauck, S.; Gonschorek, O.;
Ausgabe
Heft 4 / 2009
Jahrgang 25
Seiten
12 bis 18
Erschienen: 2009-04-01 00:00:00
ISSN
0178-1715
DOI

Zusammenfassung

Die operative Versorgung von thoraka-len und lumbalen Wirbelsäulenverletzungen folgt einem differenzierten Algorithmus, der biologisches Alter und Knochenqualität des Patienten sowie Instabilitätsgrad und Lokalisation der Verletzung berücksichtigt. Wesentlich hierbei ist eine subtile Diagnostik unter Einsatz schnittbildgebender Verfahren und eine genaue Klassifikation vorzugsweise nach AO. Zahlenmäßig am häufigsten kommen Wirbelkörperfrakturen im thorakolumbalen Übergang vor.

Schlagworte

VERLETZUNG CT TECHNIK KLASSIFIKATION FRAKTUR THERAPIE WIRBELSÄULENVERLETZUNG WIRBELSÄULENVERLETZUNGEN PATIENTEN DIAGNOSTIK KYPHOPLASTIE FREIZEITAKTIVITÄTEN KYPHOSE BRUSTKORB LORDOSE NEUROLOGIE