CareLit Fachartikel

Lateropulsion und Gangabweichung bei Patienten mit Wallenberg-Syndrom nehmen mit steigender Ganggeschwindigkeit ab

K Jahn, M Strupp, T Brandt · Klinische Neurophysiologie · 2003 · Heft 09

Dokument
1100433
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
K Jahn, M Strupp, T Brandt
Ausgabe
Heft 09 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-09-18 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Patienten mit einem akuten ischämischen Infarkt der dorsolateralen Medulla oblongata (Wallenberg-Syndrom) zeigen unter anderem eine Fallneigung und Gangabweichung zur Seite der Läsion. Nachdem bei Patienten mit peripheren vestibulären Läsionen (Neuritis vestibularis) eine geringere Gangabweichung mit höherer Ganggeschwindigkeit gefunden worden war, sollte in dieser Studie die Gangabweichung bei Patienten mit Wallenberg-Syndrom in Abhängigkeit vom Gangmuster und von der Ganggeschwindigkeit untersucht werden. Zwölf Patienten (5 Frauen) mit Wallenberg-Syndrom (klinisches Bild und MRT-Nachweis des Infarkts, 3–10 Tag…

Schlagworte

Betrug Klinische Neurophysiologie