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Modulation der kortikalen Exzitabilität durch neuronavigierte repetitive transkranielle Magnetstimulation des Zerebellums: eine Pilotuntersuchung

B Langguth, P Eichhammer, M Proescholdt, M Seise, C Tiedt, G Hajak · Klinische Neurophysiologie · 2003 · Heft 09

Dokument
1100435
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
B Langguth, P Eichhammer, M Proescholdt, M Seise, C Tiedt, G Hajak
Ausgabe
Heft 09 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-09-18 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Die repetitive transkranielle Magnetstimulation ist eine neuartige Methode, die die Modulation der kortikalen Erregbarkeit ermöglicht. Dabei sind Stimulationseffekte nicht nur in direkt stimulierten Gehirnarealen nachzuweisen, sondern auch in Gehirnarealen, die mit den stimulierten Arealen in funktioneller Verbindung stehen. In mehreren Studien konnte gezeigt werden, dass die repetitive transkranielle Magnetstimulation über dem Zerebellum Einfluss auf die kortikospinale Exzitabilität hat. Wir benutzten ein TMS-Doppelpulsparadigma, um zu bestimmen, ob zerebelläre repetitive transkranielle Magnetstimulation auch E…

Schlagworte

Repetitive Transkranielle Magnetstimulation Stimulation Kortikalen Exzitabilität Zerebellums Modulation Pilotuntersuchung Dabei Stimulierten Gehirnarealen Klinische Neurophysiologie