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Vertebroplastie und Kyphoplastie bei osteoporotischen Wirbelkörperfrakturen: Indikationen, Technik, Ergebnisse und Komplikationen

Krettek, C.; Müller, C. W.; · OP-Journal, Stuttgart · 2009 · Heft 4 · S. 28 bis 32

Dokument
110044
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal, Stuttgart
Autor:innen
Krettek, C.; Müller, C. W.;
Ausgabe
Heft 4 / 2009
Jahrgang 25
Seiten
28 bis 32
Erschienen: 2009-04-01 00:00:00
ISSN
0178-1715
DOI

Zusammenfassung

Osteoporotische Wirbelkörperfrakturen führen häufig zu anhaltenden Schmerzen und Einschränkungen in der Aktivität und Lebensqualität. Vertebroplastie und Kyphoplastie stellen eine effektive Behandlungsoption dar. Unter Durchleuchtungskontrolle erfolgt minimalinvasiv eine Zementaugmentation des Wirbelkörpers, die eine innere Stabilisierung des Wirbelkörpers und damit eine Schmerzreduktion bewirkt.

Schlagworte

THERAPIE LEBENSQUALITÄT INDIKATION LAGERUNG VERGLEICH OSTEOPOROSE PLASMOZYTOM KYPHOPLASTIE PATIENTEN RISIKO SPINALKANAL KONTRAINDIKATIONEN TUMOREN VERTEBROPLASTIE ANALGOSEDIERUNG BAUCHLAGE