CareLit Fachartikel

Schwangerschaftskomplikationen beim Antiphospholipid-Antikörper-Syndrom – Erfahrungen aus einer Risikosprechstunde an der UFK Jena

J Westphal, A Möller, E Schleußner · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 03

Dokument
1100470
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
J Westphal, A Möller, E Schleußner
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-11 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Fragestellung: Angeborene und erworbene thrombophile Erkrankungen wurden als wesentliche Ursachen für habituelle Aborte und andere Schwangerschaftskomplikationen erkannt. Die vorgestellte Untersuchung betrachtet die Prävalenz von Antiphospholipid-Antikörper in einem Risikokollektiv aus der Spezialschwangerenberatung der UFK Jena. Methoden: Zwischen 1999–2002 wurden bei 226 Patientinnen Anti-Cardiolipin-AAK bestimmt, die eines der folgenden anamnestischen Kriterien erfüllten: (1) ≥ 2 Frühaborte oder ≥ 1 Spätabort; (2) Z. n. Präeklampsie oder IUGR; (3) Z. n. Thrombembolischem Ereignis Bei Nachweis eines Antiphosph…

Schlagworte

Antikörper Schwangerschaft Präeklampsie Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie