Neuroendokrine Tumoren des Gastrointestinaltrakts
U Plöckinger, B Wiedenmann · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2004 · Heft 06 · S. 517-526
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Gastrointestinale neuroendokrine Tumoren werden, in Abhängigkeit von dem Vorliegen eines Hypersekretionssyndroms, als funktionell bzw. nichtfunktionell klassifiziert. Die Diagnose funktioneller Vorderdarmtumoren erfordert den Nachweis der autonomen Hormonsekretion. Zur Lokalisationsdiagnostik werden Ultraschall (US), Computertomographie (CT), Magnetresonanztomographie (MRT) und Somatostatin-Rezeptor-Szintigraphie (SRS) eingesetzt. Kleine Primärtumoren machen invasive Verfahren wie endoskopischen oder intraoperativen US oder die intraoperative duodenale Transillumination erforderlich. Bei lokalisi…