Magnetresonanztomographie benigner und maligner Tumoren des weiblichen Beckens
E A Hauth, J Stattaus, J F Debatin, S G Ruehm · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 06 · S. 817-828
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Magnetresonanztomographie (MRT) gilt als etabliertes Verfahren in der bildgebenden Diagnostik von Pathologien des weiblichen Beckens. Die vorliegende Übersichtsarbeit beschreibt die Rolle der MRT in der Diagnostik benigner und maligner Tumoren unter Verwendung geeigneter Untersuchungstechniken. Sagittale T2-gewichtete FSE-Sequenzen sind zur Diagnostik von Leiomyomen des Uterus gut geeignet und ermöglichen eine exakte präoperative Größenbestimmung und Lokalisation. Fettgesättigte T1-gewichtete Gradienten-Echo-Sequenzen erlauben in der Diagnostik des Endometriumkarzinoms eine präzise Bestimmung…