Embolisation pulmonaler arteriovenöser Malformationen bei hereditärer hämorrhagischer Teleangiektasie mittels elektrolytisch ablösbarer Spiralen
O Kress, A C Wollstein, H.-J Wagner, B J Folz, J A Werner, K J Klose, H Alfke · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 10 · S. 1501-1505
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Bei ca. 20 - 35 % der Patienten mit einer hereditären hämorrhagischen Teleangiektasie (HHT) finden sich pulmonale arteriovenöse Malformationen (PAVM). PAVM sollten therapiert werden, da sie eine Quelle für paradoxe Embolien darstellen, die zu schweren neurologischen Komplikationen führen können. Die perkutane transluminale Embolisation gilt mittlerweile als Therapie der Wahl. PATIENTEN UND METHODEN: Bei 7 Patienten mit HHT wurde eine superselektive Embolisation von PAVM, die im Rahmen einer Früherkennungsuntersuchung aufgedeckt worden waren, vorgenommen. Vier Patienten hatten 1 PAVM…