Gastrointestinale Lymphome
W Fischbach · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2004 · Heft 09 · S. 1067-1072
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Auf der Basis neuer Erkenntnisse zur Ätiopathogenese der gastrointestinalen Lymphome und ihrer histomorphologischen und molekularen Charakterisierung haben sich in den letzten Jahren wichtige Fortschritte in der Diagnostik und Therapie ergeben. Mit der WHO-Klassifikation steht eine international akzeptierte Einteilung zur Verfügung. Wenn auch darin nicht mehr berücksichtigt, so ist doch aus klinischer Sicht eine Differenzierung in niedrig- und hochmaligne Lymphome sinnvoll, da der histologische Malignitätsgrad zusammen mit dem Stadium die Therapie bestimmt. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit fü…