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Detektion und Therapieverlaufskontrolle der subklinischen und manifesten hepatischen Enzephalopathie nach Behandlung mittels L-Ornithin-L-Aspartat durch Protonen-Magnetresonanzspe…

H G Hass, T Nägele, U Seeger, F Hösl, M Gregor, S Kaiser · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2005 · Heft 04 · S. 373-378

Dokument
1100643
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
H G Hass, T Nägele, U Seeger, F Hösl, M Gregor, S Kaiser
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Jahrgang 43
Seiten
373-378
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die hepatische Enzephalopathie (HE) ist eine der wesentlichen Komplikationen bei Patienten mit Leberzirrhose und ist mit spezifischen Veränderungen zerebraler Metabolite assoziiert, welche sich mit der Magnetresonanzspektroskopie (¹H-MRS) nachweisen lassen. Typischerweise finden sich dabei eine Reduktion des zerebralen myo-Inositols (mI) und Cholins (Cho) und ein Anstieg des Glutamin/Glutamat-Quotienten (Glx). In der vorliegenden prospektiven Pilotstudie wurde die ¹H-MRS bei Patienten mit HE zur Bestimmung dieser zerebralen Metabolite vor und nach einer 6-tägigen Therapie (proteinarme Diät und in…

Schlagworte

Protonen-Magnetresonanzspektroskopie L-Ornithin-L-Aspartat zerebrale Metabolite subklinische Hepatische Enzephalopathie Proton magnetic resonance spectroscopy L-ornithine-L-aspartate cerebral metabolite pattern Diät Zeitschrift für Gastroenterologie