Detektion und Therapieverlaufskontrolle der subklinischen und manifesten hepatischen Enzephalopathie nach Behandlung mittels L-Ornithin-L-Aspartat durch Protonen-Magnetresonanzspe…
H G Hass, T Nägele, U Seeger, F Hösl, M Gregor, S Kaiser · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2005 · Heft 04 · S. 373-378
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die hepatische Enzephalopathie (HE) ist eine der wesentlichen Komplikationen bei Patienten mit Leberzirrhose und ist mit spezifischen Veränderungen zerebraler Metabolite assoziiert, welche sich mit der Magnetresonanzspektroskopie (¹H-MRS) nachweisen lassen. Typischerweise finden sich dabei eine Reduktion des zerebralen myo-Inositols (mI) und Cholins (Cho) und ein Anstieg des Glutamin/Glutamat-Quotienten (Glx). In der vorliegenden prospektiven Pilotstudie wurde die ¹H-MRS bei Patienten mit HE zur Bestimmung dieser zerebralen Metabolite vor und nach einer 6-tägigen Therapie (proteinarme Diät und in…