CareLit Fachartikel

Stellenwert der PET bei Kopf-Hals-Tumoren

S. N. Reske, A. Dankerl, G. Glatting, F. M. Mottaghy, N. M. Blumstein · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 06 · S. 391-406

Dokument
1100653
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
S. N. Reske, A. Dankerl, G. Glatting, F. M. Mottaghy, N. M. Blumstein
Ausgabe
Heft 06 / 2004
Jahrgang 83
Seiten
391-406
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die molekulare Bildgebung durch PET basiert auf dem Einsatz spezifischer radiomarkierter Moleküle als Quelle des Bildkontrastes. In der HNO wurden am häufigsten der Glukose- und vereinzelt auch der Aminosäure- und Proteinstoffwechsel zur Tumordiagnostik mit PET verwendet. Substrate des Thymidin salvage pathway und die Proliferations- sowie die Gewebshypoxiemarker haben ein hohes Potenzial zur Modulation des Strahlenfeldes bzw. zur Effizienzkontrolle zytoreduktiver Therapieschemata und werden derzeit klinisch geprüft. In dieser Kurzübersicht werden aktuelle klinische Anwendungen und Perspektiven d…

Schlagworte

PET Onkologie HNO-Tumore oncology ENT-malignomas Diagnostik Pädiatrische Praxis