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Formale MRT-Kriterien in der Diagnose der Multiplen Sklerose

Inga Harting, Uta Meyding-Lamadé, Stefan Hähnel · Radiologie up2date · 2004 · Heft 02 · S. 107-122

Dokument
1100659
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Radiologie up2date
Autor:innen
Inga Harting, Uta Meyding-Lamadé, Stefan Hähnel
Ausgabe
Heft 02 / 2004
Jahrgang 4
Seiten
107-122
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
1616-0681

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche, demyelinisierende Erkrankung des ZNS, die mit multiplen, disseminierten Demyelinisierungsherden, sog. Plaques, in der weißen Substanz einhergeht. Die MRT weist mit hoher Sensitivität Veränderungen der weißen Substanz nach. Indem die MRT bereits bei einer klinisch isolierten, MS-verdächtigen Erstsymptomatik die räumliche und zeitliche Disseminierung der Erkrankung belegt, trägt die Methode dazu bei, die Erkrankungswahrscheinlichkeit abzuschätzen. Da die MRT zwar hoch sensitiv, aber nicht spezifisch ist, ist die Anwendung formaler MRT-Krite…

Schlagworte

Multiple sclerosis inflammatory CNS diseases demyelination MR imaging MS criteria McDonald criteria Diagnose Mrt-Kriterien Multiplen Sklerose Erkrankung Weißen Substanz Formale Zusammenfassung Multiple