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Strategien zur Diagnostik und Behandlung der pränatalen Toxoplasma-Infektion - ein aktueller Überblick

J. Christoph, E. Kattner, H. M. Seitz, I. Reiter-Owona · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 01 · S. 10-16

Dokument
1100661
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
J. Christoph, E. Kattner, H. M. Seitz, I. Reiter-Owona
Ausgabe
Heft 01 / 2004
Jahrgang 208
Seiten
10-16
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung Neugeborene mit pränataler Toxoplasmose zeigen heute selten das klinische Bild einer schweren, generalisierten Infektion mit zerebraler Beteiligung. Es wird vermutet, dass die heute übliche maternofetale Behandlung mit Spiramycin und Pyrimethamin/Sulfadiazin (PS) den Infektionsverlauf positiv beeinflusst, so dass bei Geburt meist eine milde oder subklinische Infektion vorliegt. Ein Cochrane Review und eine kürzlich veröffentlichte europäische Multizenterstudie stellen nicht nur diesen positiven Effekt, sondern auch die Effizienz von postnatalen Langzeittherapien infrage und verursachen damit Verw…

Schlagworte

Toxoplasmose Diagnostik Therapie Verlaufskontrolle Toxoplasmosis Diagnostics Therapy Follow-up Infektion Arbeit Drug Monitoring Deutschland Geburt Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie