Genotypisierung von disseminierten epithelialen Zellen bei Mammakarzinom-Patientinnen
T. Fehm, G. Gebauer, S. Becker, U. Vogel, B. Bültmann, D. Wallwiener, E. F. Solomayer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2004 · Heft 03 · S. 255-260
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der Nachweis von disseminierten epithelialen Zellen im Knochenmark (KM) und Blut von Mammakarzinom-Patientinnen ist mit einer schlechten Prognose assoziiert. Jedoch haben Langzeitstudien gezeigt, dass nicht alle diese Patientinnen eine Fernmetastasierung erleiden. Daher ist über die reine Detektion hinaus die weiter gehende Charakterisierung disseminierter epithelialer Zellen zum Malignitätsnachweis und zur Prognoseabschätzung notwendig. Immunzytochemische Doppelfärbungen haben bereits viel dazu beigetragen, die Bedeutung dieser Zellen besser zu verstehen. Mittlerweile sind auch Genotypisierungen…