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Die neue S3-Leitlinie zur Thromboembolieprophylaxe -Bedeutung für unser Fachgebiet

Aken, H. Van; Gogarten, W.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2009 · Heft 5 · S. 316 bis 323

Dokument
110068
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Aken, H. Van; Gogarten, W.;
Ausgabe
Heft 5 / 2009
Jahrgang 50
Seiten
316 bis 323
Erschienen: 2009-05-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

In der perioperativen Thromboseprophylaxe ist ein Paradigmenwechsel zu beobachten. Während früher das Diktum galt, dass die medikamentöse Thromboseprophylaxe in Europa präoperativ begonnen wird, gilt heute nur noch, dass sie präoperativ begonnen werden kann.

Schlagworte

THERAPIE RISIKO THROMBOSEPROPHYLAXE PROPHYLAXE NIERENINSUFFIZIENZ INTENSIVMEDIZIN LEITLINIE HÄRTE RISIKOFAKTOREN ÜBERGEWICHT SCHWANGERSCHAFT POSTPARTALPERIODE SYNDROM PATIENTEN TUMOREN ABDOMEN