CareLit Fachartikel

Zur Problematik des „algetischen Supinatorsyndroms“ oder „Wo hört der Tennisarm auf und wo fängt das Supinatorsyndrom an?“

C. Smola · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2004 · Heft 04 · S. 241-245

Dokument
1100699
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
C. Smola
Ausgabe
Heft 04 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
241-245
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG UND ZIEL: Der „Tennisarm“, die Epicondylitis lateralis humeri, ist ein häufig vorkommendes Schmerzsyndrom. Das Supinatorsyndrom gilt als seltenes Nervenkompressionssyndrom. Ziel dieser Arbeit ist, deutlich zu machen, dass die Epicondylitis lateralis humeri die häufigste Manifestation des Supinatorsyndroms ist oder, anders gesagt, dass der „Tennisarm“ nichts anderes als ein Supinatorsyndrom ist. Stets findet sich beim „Tennisarm“ ein durch eine Frohsesche Arkade komprimierter Ramus profundus n. radialis. Nach Überzeugung des Autors ist das Supinatorsyndrom das zweithäufigste Nervenko…

Schlagworte

„Tennisarm“ Epicondylitis lateralis humeri Supinatorsyndrom Nervenkompressionssyndrom Frohsesche Arkade Ramus profundus n. radialis Tennis elbow radial tunnel syndrome nerve compression syndrome arcade of Frohse Dekompression Denervation Arbeit Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie