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Weibliche sexuelle Funktionsstörungen: Klassifikation, Diagnostik und Therapie

H. Marthol, M. J. Hilz · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2004 · Heft 03 · S. 121-135

Dokument
1100703
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
H. Marthol, M. J. Hilz
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Jahrgang 72
Seiten
121-135
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Unter sexuellen Funktionsstörungen versteht man „Störungen im sexuellen Verlangen und psychophysiologische Veränderungen, die den sexuellen Reaktionszyklus charakterisieren und dadurch ein deutliches Leiden sowie zwischenmenschliche Schwierigkeiten hervorrufen”. Der sexuelle Reaktionszyklus wird in die drei Phasen, sexuelle Begierde, sexuelle Erregung und Orgasmus, unterteilt. An der Sexualfunktion der Frau sind die Vagina, Klitoris, Labia minora, Bulbus vestibuli sowie die Beckenbodenmuskulatur und der Uterus beteiligt. Während sexueller Erregung ist sowohl die Durchblutung als auch die Sensibil…

Schlagworte

Diagnostik Begierde Arteriosklerose Apomorphin Compliance Androgene Berührung Arginin Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie