CareLit Fachartikel

Behandlung von Patienten mit primären Antikörpermangelsyndromen in Deutschland

M. Borte, C. Oertelt, B. Högy · Klinische Pädiatrie · 2005 · Heft 05 · S. 276-280

Dokument
1100779
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
M. Borte, C. Oertelt, B. Högy
Ausgabe
Heft 05 / 2005
Jahrgang 217
Seiten
276-280
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Der primäre Antikörpermangel ist die häufigste Form primärer Immundefekte (PID). Komplikationen dieser Erkrankung sind in erster Linie rekurrente Infektionen mit der Gefahr rasch einsetzender Gewebeschäden. Seit Jahrzehnten gehört die Substitutionstherapie mit polyvalenten Immunglobulinen zum Behandlungsstandard bei primärem Antikörpermangel. METHODEN: Im Sommer 2002 wurde in Deutschland eine Umfrage bei PID-Behandlern durchgeführt, um den aktuellen Stand der Ig-Behandlung von Patienten mit Antikörpermangel zu erfragen. Mit Hilfe eines Fragebogens wurden in einem standardisierten Int…

Schlagworte

Primärer Antikörpermangel intravenöses Immunglobulin subkutanes Immunglobulin Substitutionstherapie Deutschland Primary antibody deficiency intravenous immunoglobulins subcutaneous immunoglobulins substitution therapy Germany Behandlungsstandard Klinische Pädiatrie