Quantitative Kardiotokographie
V. M. Roemer, R. Walden · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2004 · Heft 08 · S. 805-815
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Ziel der Arbeit war es herauszufinden, ob eine computergestützte Quantifizierung wesentlicher CTG-Merkmale mithilfe eines Scores eine ähnlich gute Korrelation mit den Parametern des fetalen Säurebasenhaushaltes (SBH) ergibt wie die „semiquantitative“ augenoptische CTG-Analyse. METHODIK: In Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Mathematik der Fachhochschule Bielefeld (Prof. Dr. Walden) wurde eine Hardwarekonfiguration und ein Computerprogrammsystem entwickelt (geschrieben in MATLAB), mit dem die Dezelerationsflächensumme, das basale fetale Frequenzniveau und die Mikrofluktuation der…