Schwächungskorrektur bei der Myokardszintigraphie: Aktueller Stand
O Lindner, A Kammeier, E Fricke · Der Nuklearmediziner · 2004 · Heft 03 · S. 147-154
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Myokardperfusionsszintigraphie (MPS), durchgeführt als Single-Photonen-Emissions-Computer-Tomographie (SPECT), ist ein etabliertes nichtinvasives Verfahren in der Diagnostik der koronaren Herzkrankheit mit hoher prognostischer Aussagekraft. Limitationen entstehen durch Bildartefakte, welche die Sensitivität und insbesondere die Spezifität der MPS herabsetzen. Die inhomogene Schwächung der Photonen im Thorax wird hierbei als wesentlicher Faktor angesehen. Unterschiedliche Ansätze zur Durchführung einer individuellen Schwächungskorrektur werden derzeit von den Kameraherstellern angeboten. Ziel…