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Schwächungskorrektur bei der Myokardszintigraphie: Aktueller Stand

O Lindner, A Kammeier, E Fricke · Der Nuklearmediziner · 2004 · Heft 03 · S. 147-154

Dokument
1100846
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
O Lindner, A Kammeier, E Fricke
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Jahrgang 27
Seiten
147-154
Erschienen: 2004-09-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Myokardperfusionsszintigraphie (MPS), durchgeführt als Single-Photonen-Emissions-Computer-Tomographie (SPECT), ist ein etabliertes nichtinvasives Verfahren in der Diagnostik der koronaren Herzkrankheit mit hoher prognostischer Aussagekraft. Limitationen entstehen durch Bildartefakte, welche die Sensitivität und insbesondere die Spezifität der MPS herabsetzen. Die inhomogene Schwächung der Photonen im Thorax wird hierbei als wesentlicher Faktor angesehen. Unterschiedliche Ansätze zur Durchführung einer individuellen Schwächungskorrektur werden derzeit von den Kameraherstellern angeboten. Ziel…

Schlagworte

Myokardperfusionsszintigraphie SPECT Schwächungskorrektur Transmissionsmessung Myocardial perfusion scintigraphy attenuation correction transmission scan Diagnostik Computer Der Nuklearmediziner