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Die Sekundärversorgung nach übersehener Essex-Lopresti-Verletzung

W. Daecke, A. K. Martini · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2004 · Heft 02 · S. 235-240

Dokument
1100858
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
W. Daecke, A. K. Martini
Ausgabe
Heft 02 / 2004
Jahrgang 143
Seiten
235-240
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung STUDIENZIEL: Die Essex-Lopresti-Verletzung (ELV) besteht aus einer Radiusköpfchenfraktur in Kombination mit einer Ruptur der Membrana interossea und einer Dislokation im distalen Radioulnargelenk. Erfolgt bei dieser Verletzung eine ersatzlose Radiusköpfchenresektion, resultiert eine proximale Migration des Radius. Ziel der Studie war die Analyse der Therapie und Ergebnisse bei chronischer ELV. METHODE: Insgesamt 6 Patienten, die wegen einer ELV sekundär operiert wurden, konnten identifiziert und nachuntersucht werden. Bei 2 Patienten erfolgte eine Ulnaverkürzungsosteotomie, bei 3 weiteren wurde e…

Schlagworte

Radioulnargelenk ulnares Impaction-Syndrom Radiusköpfchenfraktur Essex Lopresti Radio ulna joint ulnar impaction radial head fracture Betrug Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie