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Das maligne pigmentierte Schwannom des Halses. Eine seltene Differenzialdiagnose zum malignen Melanom

C Unkel, K Schmitz, O Dirsch, A Neumann · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03

Dokument
1100872
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
C Unkel, K Schmitz, O Dirsch, A Neumann
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-04 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Über den seltenen Fall eines malignen pigmentierten Schwannoms bei einer 42-jährigen Frau wird berichtet. Bei der Patientin bestand eine im Durchmesser 3 cm große, solitäre, indolente Raumforderung im oberen rechten Halsbereich, die initial nach auswärtiger Feinnadelpunktion und in Anbetracht multipler pigmentierter Läsionen der Haut und der Schleimhaut des oberen Aerodigestivtraktes für ein malignes Melanom gehalten wurde. Nach Panendoskopie, diagnostischer Exstirpation der cervicalen Raumforderung und eingehender histologischer Untersuchung wurde dann die Diagnose eines malignen pigmentierten Schwannoms gestel…

Schlagworte

Carney-Syndrom malignes Melanom malignes Schwannom pigmentiertes Schwannom Chemotherapie Pädiatrische Praxis