Kraftregelung reduziert Hitzetrauma beim robotergestützten Fräsen
PA Federspil, P Stolka, C de Mola, FR Ihmig, PK Plinkert · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Besonders bei robotergestützten Fräsarbeiten ist es von größter Wichtigkeit, thermische Schäden am Knochengewebe zu vermeiden. Wir gingen der Frage nach, ob die Hitzeentwicklung durch eine proportionale Kraftregelung des Robotervorschubs minimieren werden kann. Material und Methode: Mit einem seriellen Roboter (Stäubli RX 130) wurden verschiedene Implantatlager an humanen Schädelpräparaten gefräst. Die Temperaturmessung erfolgte berührungsfrei mit einer Infrarotkamera (Pyroview 256, Fa. Dias) von der Innenseite des Präparates, um Interferenzen mit der Wasserspülung zu vermeiden (Wasser ist undurchläs…