CareLit Fachartikel

Lokoregionale Rezidive und Fernmetastasen beeinflussen das 10-Jahres-Überleben nach operativer Therapie progredienter Kopf-Hals-Tumoren gleichrangig

C Motsch, U Schmidt, B Freigang · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03

Dokument
1100890
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
C Motsch, U Schmidt, B Freigang
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-04 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Während Auftreten und Häufigkeit von Lokalrezidiven nach Resektion solider Tumoren bei technischer Operabilität weitgehend in der Hand des Operateurs liegt, sind Fernmetastasen nach heutigem Kenntnisstand auf eine bereits prä- oder postoperativ erfolgte systemische Tumorzelldisseminierung zurückzuführen. Bei 266 Patienten erfolgte von 1994–2003 wegen eines in Mundhöhle, Oro-/Hypopharynx lokalisierten Karzinoms (18% Stad. III, 78% Stad. IV) eine radio-chirurgische Therapie einschl. Verschluss des Weichteildefektes durch einen mikrochirurgisch revaskularisierten Gewebetransfer. Die Patientengruppe wurde hinsichtli…

Schlagworte

10-Jahres-Überleben Fernmetastasen Lokalrezidive Oropharynx Plattenepithelkarzinome Chirurgie Chemotherapie Pädiatrische Praxis