CareLit Fachartikel

Messungen zum Lärmschutz bei der funktionellen MR-Tomographie

K. Liener, A. Wunderlich, G. Ehret, E. Bachor · Pädiatrische Praxis · 2005 · Heft 02 · S. 108-112

Dokument
1100932
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
K. Liener, A. Wunderlich, G. Ehret, E. Bachor
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Jahrgang 84
Seiten
108-112
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die funktionelle Kernspintomographie (fMRT) kann Änderungen der Sauerstoffsättigung im Gehirn darstellen. Hierfür werden schnell wechselnde starke Gradientenfelder benötigt, die zu hohen Schallintensitäten führen. Bei Untersuchungen des auditorischen Kortex müssen auditive Stimuli differenzierbar zum Hintergrundlärm des aktivierten Tomographen sein. METHODE: Um die Lärmbelastung bei einer konventionellen fMRT-Messung (Siemens Magnetom, Vision, 1,5 T, EPI Sequenz) zu bestimmen, wurden mit einem Kunstkopf die auftretenden Frequenzspektren und Schallintensitäten gemessen. Es wurden der…

Schlagworte

Funktionelle Kernspintomographie · Lärmbelastung · Lärmschutz · Hörverlust · Ti… Functional magnetic resonance imaging · noise exposure · hearing loss · tinnitus Hohen Schallintensitäten Lärmschutz Gradientenfelder Stimuli Hintergrundlärm Wurden Kunstkopf Markenprodukt Fmrt-Kapseln Stärkere Messungen Pädiatrische Praxis