Messungen zum Lärmschutz bei der funktionellen MR-Tomographie
K. Liener, A. Wunderlich, G. Ehret, E. Bachor · Pädiatrische Praxis · 2005 · Heft 02 · S. 108-112
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die funktionelle Kernspintomographie (fMRT) kann Änderungen der Sauerstoffsättigung im Gehirn darstellen. Hierfür werden schnell wechselnde starke Gradientenfelder benötigt, die zu hohen Schallintensitäten führen. Bei Untersuchungen des auditorischen Kortex müssen auditive Stimuli differenzierbar zum Hintergrundlärm des aktivierten Tomographen sein. METHODE: Um die Lärmbelastung bei einer konventionellen fMRT-Messung (Siemens Magnetom, Vision, 1,5 T, EPI Sequenz) zu bestimmen, wurden mit einem Kunstkopf die auftretenden Frequenzspektren und Schallintensitäten gemessen. Es wurden der…