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Prophylaxe und differenzielle Therapie des Tumorlysesyndroms

M Krych, M Dreyling, M Kneba, D Hoelzer, W Hiddemann, M Hallek · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2004 · Heft 25/26 · S. 1440-1445

Dokument
1100944
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
M Krych, M Dreyling, M Kneba, D Hoelzer, W Hiddemann, M Hallek
Ausgabe
Heft 25/26 / 2004
Jahrgang 129
Seiten
1440-1445
Erschienen: 2004-01-18 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das akute Tumorlysesyndrom ist - insbesondere bei malignen Erkrankungen mit hoher Proliferationsrate und Zellfragilität - eine bedrohliche onkologisch-internistische Notfallsituation. Obwohl das klinische Erscheinungsbild hinlänglich bekannt und beschrieben ist (12,13), sind die publizierte Literatur und die Evidenzbasis bezüglich Risikogruppen, Prävention und Therapie limitiert. Die Therapie von Hyperphosphatämie, Hypokalzämie, Hyperkaliämie und Hyperurikämie stützt sich vor allem auf supportive Maßnahmen. Mit der Zulassung von Rasburicase, einer rekombinant hergestellten Uratoxidase, ist seit k…

Schlagworte

Therapie Prophylaxe Tumorlysesyndroms Literatur Hyperurikämie Kurzer Substanz Differenzielle Zusammenfassung Akute Tumorlysesyndrom Insbesondere DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift