Differentialdiagnosen der Knochentumoren
B Stöver · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die benignen Knochenläsionen benötigen aufgrund ihres meist typischen radiologischen Aspekts in aller Regel keine zusätzliche Bildgebung, da sie allein anhand der Nativ-Röntgenaufnahme diagnostiziert werden können. Das Erscheinungsbild der malignen Knochentumoren ist hingegen vielfältig; ihre Abklärung bedarf weiterer Schnittbildverfahren. Die häufigsten Malignome des Kindesalters sind Osteosarkom, Ewingsarkom und PNET. Synovialissarkom, Chondrosarkom und das maligne fibröse Histiozytom sind im Kindesalter relativ selten. Außer den primären Malignomen des Knochens metastasieren jedoch auch andere onkologische Er…