MRT-Diagnostik des Dünndarms
K Herrmann · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Einführung ultraschneller Sequenzen in Atemanhaltetechnik haben die Bildgebung des Abdomens und speziell des Darmes trotz der Limitationen durch Atemartefakte und Bewegungsartefakte aufgrund von Darmmotilität auch mit der MRT möglich gemacht. Für den Morbus Crohn entwickelt sich die MRT in Form des MR-Enteroklysma zur zunehmend akzeptierten und etablierten Methode. Sie hat den Vorteil der fehlenden Strahlenbelastung und vor allem der Darstellung von transmuralen und extraluminalen Prozessen. Neben der Erfassung des entzündlichen Befallsmusters beim Morbus Crohn können vor allem hochgradige Stenosen, Subileus…