CareLit Fachartikel

Hängt die Wirksamkeit von rekombinantem Gewebe-Plasminogenaktivator (rt-PA) beim Kaninchen vom Erythrozyten- und Fibringehalt eines Thrombus ab?

K Kirchhof, M Sikinger, T Welzel, S Zoubaa, K Sartor · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 05

Dokument
1101018
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
K Kirchhof, M Sikinger, T Welzel, S Zoubaa, K Sartor
Ausgabe
Heft 05 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-05-19 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Zu prüfen, ob der Erythrozyten- und Fibringehalt eines Thrombus die Wirksamkeit von rekombinantem Gewebe-Plasminogenaktivator (rt-PA) beeinflusst. Methode: 30 Minuten nach Verschluss der A. cerebri media mit 20 Stunden alten roten oder weißen Emboli wurde bei 23 Kaninchen eine intraarterielle Thrombolyse mit 3mg rt-PA/kg Körpergewicht durchgeführt. 20 Kaninchen dienten als Kontrolle. Die zerebrale Perfusion wurde MR-tomographisch überwacht. Ergebnis: rt-PA entfaltete nur bei Gefäßverschlüssen mit roten Emboli eine thrombolytische Wirkung. In dieser Gruppe sank die mittlere Transitzeit des Kontrastmittels…

Schlagworte

Experimentelle Thrombolyse Kaninchen Schlaganfall Erythrozyten Fibrin Blutvolumen RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…