CareLit Fachartikel

Vergleichsstudie zum Nachweis hyaliner Knorpelschäden mittels fett-supprimierter T2-W FSE, T1-W 2D und 3D-GE Puls-Sequenzen bei 1.5T und 3.0T

F Fischbach, H Bruhn, F Unterhauser, J Ricke, G Wieners, R Felix, A Weiler, RJ Schröder · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 05

Dokument
1101020
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
F Fischbach, H Bruhn, F Unterhauser, J Ricke, G Wieners, R Felix, A Weiler, RJ Schröder
Ausgabe
Heft 05 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-05-19 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Die Magnetresonanztomographie (MRT) gilt als empfindliche Methode zum Nachweis chondraler Pathologien. Eine hohe Auflösung ist jedoch nötig, um einen dünnen Knorpelüberzug sicher zu interpretieren. 3.0 Tesla (T) MRT hat ein hohes Signal-zu-Rausch Verhältnis und bietet damit die Möglichkeit einer höheren Ortsauflösung mit geringerem Signalverlust im Vergleich zu niedrigeren Feldstärken. Ziel der Studie war es, den Vorteil der höheren Feldstärke und Ortsauflösung für die Erkennbarkeit definierter Knorpelläsionen bei unterschiedlichen MR-Sequenzen zu beurteilen. Methode: Mit Hilfe eines Glasspatels wurden 12…

Schlagworte

Hochfeld-MRT Knorpel Chondromalazie Feldstärke Sequenzen Sequenz Nachweis Mittels Methode Chondraler Sicher Hohes Höheren Ortsauflösung Vergleich RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…