Vergleichsstudie zum Nachweis hyaliner Knorpelschäden mittels fett-supprimierter T2-W FSE, T1-W 2D und 3D-GE Puls-Sequenzen bei 1.5T und 3.0T
F Fischbach, H Bruhn, F Unterhauser, J Ricke, G Wieners, R Felix, A Weiler, RJ Schröder · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Die Magnetresonanztomographie (MRT) gilt als empfindliche Methode zum Nachweis chondraler Pathologien. Eine hohe Auflösung ist jedoch nötig, um einen dünnen Knorpelüberzug sicher zu interpretieren. 3.0 Tesla (T) MRT hat ein hohes Signal-zu-Rausch Verhältnis und bietet damit die Möglichkeit einer höheren Ortsauflösung mit geringerem Signalverlust im Vergleich zu niedrigeren Feldstärken. Ziel der Studie war es, den Vorteil der höheren Feldstärke und Ortsauflösung für die Erkennbarkeit definierter Knorpelläsionen bei unterschiedlichen MR-Sequenzen zu beurteilen. Methode: Mit Hilfe eines Glasspatels wurden 12…