Klinische Charakteristika der idiopathischen polipoiden chorioidalen Vaskulopathie
F Mohammadi Rad, B Wiechens · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2004 · Heft 06
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine 65-jährige Patientin stellte sich wegen einer Visusminderung am RA, die seit zwei Monaten bestand, in der Ambulanz der Augenklinik des Klinikums Hannover vor. Der Visus betrug mit Korrektur 0,8. Am Fundus zeigten sich einzelne Drusen, ein diffuses Makulaödem und einzelne fleckige subretinale Blutungen. Die Indozyaningrün-Angiographie (ICGA) zeigte bei der Patientin die typischen hyperfluoreszenten polipoiden Dilatationen im Bereich der inneren Aderhaut. Die idiopathische polipoide chorioidale Vaskulopathie (IPCV) ist zur Zeit bei der Patientin unilateral. Die IPCV wurde ursprünglich als eine bilaterale Erkr…