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„Medical Futility”: Der Arzt im Spannungsfeld von Behandlungsauftrag und Behandlungsbegrenzung

G Becker, H E Blum · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2004 · Heft 31/32 · S. 1694-1697

Dokument
1101119
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
G Becker, H E Blum
Ausgabe
Heft 31/32 / 2004
Jahrgang 129
Seiten
1694-1697
Erschienen: 2004-01-30 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Unter dem Namen „Medical Futility” findet vor allem im angloamerikanischen Raum seit Jahren eine medizinethische Debatte zur Behandlungsbegrenzung statt. Der vom lat. futilis (sinnlos, vergeblich) abgeleitete und ins Deutsche nicht adäquat übersetzbare Begriff FUTILITY beschreibt die Aussichtslosigkeit und Sinnlosigkeit einer medizinischen Intervention, die aller Voraussicht nach nicht zum Ziel führen wird. Hauptziel der Futility-Argumentation ist die Begründung der Begrenzung wenig Erfolg versprechender Therapien und der Versuch der Einschränkung einer ausufernden Maximaltherapie. Hintergrund de…

Schlagworte

Arbeit Ärzte DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift