CareLit Fachartikel

Individuelle Faktoren bestimmen die Therapie - Hirnmetastasierung ist eine interdisziplinäre Herausforderung

R. Souchon, J. Claßen · Der Klinikarzt · 2004 · Heft 06 · S. 156-160

Dokument
1101158
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
R. Souchon, J. Claßen
Ausgabe
Heft 06 / 2004
Jahrgang 33
Seiten
156-160
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine Metastasierung in das Gehirn ist - unabhängig von der zugrunde liegenden Tumorentität - ein ungünstiger Prognosefaktor. Das Auftreten zerebraler Metastasen variiert unter den Organtumoren sehr stark, bei einigen Tumorentitäten mit ansteigender Tendenz. Hieran hat zum einen die heute präzisere Bildgebungsdiagnostik (MRT, CT) einen wesentlichen Anteil, denn sie hat dazu beigetragen, zerebrale Metastasen besser detektieren zu können. Zum anderen gibt es heute effektivere Chemotherapien, welche die zugrunde liegenden Primärtumore und deren Metastasen beeinflussen, was sich positiv auf die Progno…

Schlagworte

cerebral metastasis diagnosis prognosis steroid medication surgery radiotherapy Metastasen Hirnmetastasen Individuelle Faktoren Bestimmen Zugrunde Liegenden Einen Heute Therapieentscheidung