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Die Kapselendoskopie bei Morbus Crohn: Ein Risikoprofil für Patienten mit Stenosen

JG Albert, F Martiny, A Reissmann, K Stock, C Behrmann, CM Göbel, J Leßke, E Lotterer, H Nietsch, WE Fleig · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2004 · Heft 08

Dokument
1101250
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
JG Albert, F Martiny, A Reissmann, K Stock, C Behrmann, CM Göbel, J Leßke, E Lotterer, H Nietsch, WE Fleig
Ausgabe
Heft 08 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-08-18 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Hintergrund Die Kapselendoskopie (KE) erschließt den endoskopischen Nachweis von Dünndarmaffektionen bei Morbus Crohn (MC) der modernen Diagnostik. Sollte allerdings einer Obstruktion des Darms vorliegen, kann es zu einem operationspflichtigen Steckenbleiben der Kapsel kommen. Ein entsprechendes Risikoprofil könnte Risikopatienten für diese Komplikation identifizieren. Patienten & Methoden Zwischen 05/2002 und 12/2003 wurden Patienten im Rahmen einer prospektiven Studie zum Methodenvergleich KE, Magnetresonanz-tomographie (MRT) und Enteroklysma auf eine Stenose des Darmes hin untersucht. Die stationäre Diagnosti…

Schlagworte

Kapselendoskopie - Mb Crohn - Stenosen - Obstruktion Diagnostik Chart Ausscheidung Zeitschrift für Gastroenterologie