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Vorteile der minimalinvasiven Implantation von Hüfttotalendoprothesen in der frühen postoperativen Rehabilitationsphase

D. Wohlrab, A. Hagel, W. Hein · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2004 · Heft 06 · S. 685-690

Dokument
1101324
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
D. Wohlrab, A. Hagel, W. Hein
Ausgabe
Heft 06 / 2004
Jahrgang 142
Seiten
685-690
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der Gelenkersatzchirurgie bezieht sich der Begriff „minimalinvasiv” nicht allein auf die Länge der Hautinzision, sondern viel mehr auf eine Schonung der Weichteile, insbesondere der Muskulatur. STUDIENZIEL: Ziel dieser Arbeit ist es, den Einfluss des Zugangsweges bei der Implantation von zementfreien Hüfttotalendoprothesen auf die frühe postoperative Mobilisations- und Rehabilitationsphase vergleichend zu betrachten. METHODE: 27 Patienten erhielten eine Hüfttotalendoprothese (Trilogy®-Pfanne, MAYO®-Schaft) über einen ventralen minimalinvasiven Zugang (one incision technique) (MIS-Gruppe). Bei…

Schlagworte

Minimalinvasiv Hüfttotalendoprothese One-incision-technique Kurzschaftprothese Minimal invasive total hip arthroplasty one incision technique short stem hip prosthesis Mayo hip Technik Arbeit Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie