Vorteile der minimalinvasiven Implantation von Hüfttotalendoprothesen in der frühen postoperativen Rehabilitationsphase
D. Wohlrab, A. Hagel, W. Hein · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2004 · Heft 06 · S. 685-690
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In der Gelenkersatzchirurgie bezieht sich der Begriff „minimalinvasiv” nicht allein auf die Länge der Hautinzision, sondern viel mehr auf eine Schonung der Weichteile, insbesondere der Muskulatur. STUDIENZIEL: Ziel dieser Arbeit ist es, den Einfluss des Zugangsweges bei der Implantation von zementfreien Hüfttotalendoprothesen auf die frühe postoperative Mobilisations- und Rehabilitationsphase vergleichend zu betrachten. METHODE: 27 Patienten erhielten eine Hüfttotalendoprothese (Trilogy®-Pfanne, MAYO®-Schaft) über einen ventralen minimalinvasiven Zugang (one incision technique) (MIS-Gruppe). Bei…