CareLit Fachartikel

Bewegungsbeobachtung führt nicht immer zu einem Verhaltensvorteil: Ergebnisse eines S1-S2-Paradigmas

M Jonas, K Biermann-Ruben, K Kessler, T Bäumer, R Lange, HR Siebner, A Schnitzler, A Münchau · Aktuelle Neurologie · 2004 · Heft 09

Dokument
1101383
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
M Jonas, K Biermann-Ruben, K Kessler, T Bäumer, R Lange, HR Siebner, A Schnitzler, A Münchau
Ausgabe
Heft 09 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-09-07 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Annahme eines funktionellen Mechanismus im menschlichen Gehirn, der beobachtete Handlungen direkt mit ihrer internen motorischen Repräsentation abgleicht („action observation-execution matching system“), wird durch eine Reihe von neurophysiologischen Studien gestützt. Unter anderem konnte in Reaktionszeitexperimenten demonstriert werden, dass auf eine echte Bewegung als Hinweisreiz schneller reagiert werden kann als auf einen symbolischen oder räumlichen Hinweisreiz. Methoden: Wir prüften in einem Reaktionszeitexperiment (S1-S2 Paradigma) unter Variation des Interstimulusintervalls an 16 gesunde…

Schlagworte

Observation Beobachtung Aktuelle Neurologie