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Zentraler Deafferenzierungsschmerz: Klinisches Bild und Therapie

A. Frese, E. B. Ringelstein · Klinische Neurophysiologie · 2004 · Heft 04 · S. 245-249

Dokument
1101450
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
A. Frese, E. B. Ringelstein
Ausgabe
Heft 04 / 2004
Jahrgang 35
Seiten
245-249
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zentraler Deafferenzierungsschmerz kann grundsätzlich nach jeder Läsion im Verlauf der zentralen Schmerzbahn entstehen. Leitsymptom ist ein konstanter oder intermittierender Schmerz mit sensiblen Auffälligkeiten im schmerzhaften Körperteil. Eine Allodynie ist pathognomonisch für alle Arten des neuropathischen Schmerzes; sie ist in mehr als der Hälfte der Fälle von zentralem Deafferenzierungsschmerz vorhanden. Realistisches Therapieziel ist eine Linderung der Schmerzen, Schmerzfreiheit hingegen ist selten erreichbar. Es gibt nur wenige kontrollierte Studien an relativ kleinen Patientenkollektiven.…

Schlagworte

Central pain neuropathic pain mechanisms therapy Bewegungstherapie Antidepressiva Amitriptylin Klinische Neurophysiologie